Umschwung im Handwerk: das hat sich alles geändert!

Früh aufstehen und den ganzen Tag hart schuften – das ist vermutlich das erste Bild, das viele Menschen vor Augen haben, wenn sie an handwerkliche Berufe denken. Doch entspricht diese Vorstellung wirklich noch der Realität? Tatsächlich hat sich der Arbeitsalltag im Handwerk stark gewandelt. Digitalisierung, Modernisierung und globale Entwicklungen haben auch in diesem Bereich für frischen Wind gesorgt, wodurch Handwerksberufe heute abwechslungsreicher, attraktiver und vielfältiger denn je sind.

Das Zoo:m Magazin hat dieses spannende Thema in einem Artikel aufgegriffen und dabei unser Unternehmen genauer unter die Lupe genommen. Neugierig geworden? Den kompletten Artikel mit weiteren spannenden Einblicken sowie interessante Infos über uns finden Sie hier!

Digitalisierung im Handwerk

So wie in jedem Job rückt auch die Digitalisierung und Automatisierung immer mehr in den Berufsalltag, und das zu Recht. Digitale Messgeräte sind oft deutlich akkurater und effizienter als ältere Methoden. Zum Beispiel ein EMS (Energiemanagementsystem) für Wärmepumpen kann der Energiebedarf voll automatisiert, individuell nach Jahreszeit oder Außentemperatur reguliert werden. Solche Innovationen helfen uns und bringen uns in vielen Bereichen voran.

Daher bedeutet es auch für uns, dass wir uns Tag für Tag mit den moderneren Technologien befassen, um Kunden einen idealen Service bieten zu können, um auch für Sie am meisten herausholen zu können. Das erfordert natürlich von jedem Einzelnen bei uns Motivation, Fleiß und Hingabe und dies wird auch belohnt.

Axtwerfen statt Feierabendbier

Die Hingabe und Loyalität unserer Mitarbeitenden werden natürlich auch belohnt. Daher veranstalten wir regelmäßig kleine Events abseits des Arbeitsalltages. So war einer unserer letzten Events das Axtwerfen. Jeder war mal dran und wer nicht mochte, der musste auch nicht. Schließlich geht es hier darum, dass sich alle wohlfühlen und Spaß haben. Ein privates Zusammenkommen ohne Arbeitsthemen, Stress oder Termindruck. Ob Chef oder Azubi spielt dabei keine Rolle – wir möchten, dass sich jeder auf derselben Augenhöhe befindet und mit jedem einmal herzlich lachen kann. Denn das Allerwichtigste ist, dass im Team eine harmonische und vor allem menschliche Philosophie herrscht. Denn wir haben gelernt, dass genau so unsere Projekte auch am besten laufen: eine klassische Win-win-Situation.

Wir sind für jede helfende Hand dankbar

Der generelle Umschwung im Handwerk und die Veränderungen öffnen viele neue Bereiche, in denen wir selbst noch dazulernen müssen, oder zur Zeit unserer Lehre gar nicht vorstellbar waren. Daher sind wir offen für neues Wissen und neuen Elan. Das gilt nicht nur für Auszubildende, sondern auch für Quereinsteiger – denn neues Wissen schadet nie. Das beste Beispiel dafür sitzt wahrscheinlich in unseren eigenen Reihen: Sohnemann Malte in der Strodt, welcher bis vor Kurzem noch als Außenhandelskaufmann und Vertriebler tätig war. Alle Infos dazu gibt es im bereits oben erwähnten Artikel des Zoo:m Magazins.

Sie haben selbst Interesse daran, Teil unseres Teams zu werden? Unsere offenen Stellen finden Sie hier.


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